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Tipps für Freizeiten und Zeltlager
Diese Tipps für das Zelten wurden von Ann-Maree für Labels4Kids zusammengestellt um Eltern oder Erziehern, deren Kinder vorher noch nie Zelten waren und gerne nette Ratschläge hätten beim Vorbereiten und Packen zu helfen. Ich selbst bin Mutter von 3 Jungs und habe darin schon reichlich Erfahrung!
Egal wie viele Kleider Sie packen, wenn Sie einen Jungen haben kommen die Klamotten sauber zurück bis auf die, die er auch schon am ersten Tag getragen hat. Und diese Kleider stinken dann und sind voll mit Matsch, und Zahnbürste und Kamm blieben unberührt es sei denn die Teammitglieder kümmern sich darum! Um es einfach zu machen benutze ich „er“, aber wie Sie wissen bezieht sich das auch auf die Mädchen…
Die Familie auf das Camp vorbereiten
Wenn es das erste Zeltlager für Ihr Kind ist, dann kann die Sache ganz schön emotional werden. Glauben Sie mir, es wird eine wertvolle Erfahrung für die ganze Familie und obendrein noch viel Spaß. Danach werden es die Kids kaum abwarten können zum nächsten Zeltlager zu gehen.
•Erzählen Sie Ihrem Kind schon im Voraus viel über das Zeltlager – ein paar Wochen vorher sind genug um die “Wann geh ich nochmal?” Geschichte zu vermeiden
•Erzählen Sie Ihrem Kind wie viel Spaß es auf dem Camp haben wird
•Erzählen sie den Geschwistern wo ihr Bruder bzw Schwester hingeht, für wie lange und wie sehr Sie sie vermissen werden, aber dass sie am [Datum] wieder zurück kommen und dass es doch super wird zu hören was sie über die Freizeit zu berichten haben.
•Falls sie noch jünger sind, lesen sie ihnen eine Geschichte über Zeltlager / Freizeiten / Pfadfinder vor.
•Erklären Sie ihnen, dass sie mit all ihren Freunden zusammen übernachten, draußen rumtoben dürfen und unter den Sternen schlafen werden usw.
•Erklären Sie, dass sie Marshmallows grillen dürfen, ein Lagerfeuer machen, Geschichten erzählen, Lieder singen, Spaziergänge machen, Malen und Basteln werden und auch viele neue Freunde finden werden.
•Falls Sie als Kind bei einem Zeltlager dabei waren erzählen Sie Gutenacht-Geschichten über Ihre Zeit im Zeltlager.
•Falls Sie Heimweh hatten, erzählen Sie ihnen was Siedagegen gemacht haben.
•Erklären Sie, dass sie bei allem mitmachen sollen und das Beste aus der Zeit machen sollen und Neues lernen sollen.
•Erklären Sie wie sie damit umgehen sollen wenn ein Kind gemein ist und sagen Sie, dass sie einfach zu einem anderen Kind gehen sollen, das netter ist und dass es nicht ihr Problem ist sondern das Kind das gemein ist das Problem hat.
•Geben Sie Ihrem Kind einen Überblick über wichtige Daten – wann es losgeht, wie viele Tage es weg bleibt, wann es wieder abgeholt wird usw.
•Erklären Sie, ob er daheim anrufen darf oder nicht.
•Erklären Sie, ob er nach Hause schreiben darf oder nicht und wie das funktioniert.
•Halten Sie die Termine und Versprechen.
•Wenn es Ihnen erlaubt ist Briefe zum Zeltlager zu schreiben, dann schicken Sie ein paar Tage vorher einen los, damit dann dort ein Brief auf ihn wartet. Bei kürzeren Freizeiten ist dies oft nicht erlaubt.
•Wenn Ihr Kind auf einer Sommerfreizeit ist, erinnern Sie es daran wie wichtig es ist, sich regelmäßig zu Hause zu melden.
•Erinnern Sie die Kinder, Fotos zu machen und Tagebuch zu schreiben, damit sie schöne Erinnerungen haben. Sie können auch empfehlen Nummern oder Email-Adressen auszutauschen, um auch noch nach der Freizeit in Kontakt zu bleiben.
•Erinnern Sie jüngere Kinder daran wie man sich neuen Freunden vorstellt, was man sie frägt und dass sie über Dinge wie Hobbys, Haustiere usw erzählen könnten.
Was man zum Zeltlager mitbringen sollte
•Wenn Sie nach oben scrollen finden Sie eine Checkliste, die vorschlägt, was man für eine Woche alles einzupacken hat. Bei Sommercamps ist es meistens OK ein paar mehr Sachen wie Comics, Spielzeuge oder Briefpapier mitzunehmen, da sie wahrscheinlich einen Brief nach Hause schicken dürfen.
•Was mitzubringen ist hängt davon ab wo das Camp ist und ob die Kinder in Zelten oder in einer Jugendherberge übernachten. Falls sie in einer Jugendherberge oder Hütte sind müssen sie ein Betttuch, am besten ein Spannbetttuch mitbringen.
•Egal was sie mitnehmen – stellen Sie sicher, dass alles mit Namensschildern beschriftet ist.
Beschriften von persönlichen Sachen
•Da sind Sie bei mir genau richtig. Labels4kids bietet eine Lösung für jeden Bedarf von Beschriftungen auf einem Camp. Ich schreibe immer den Namen meines Kindes und unsere Telefonnummer auf die Namensschilder, falls mal etwas verloren geht. Manche Eltern schreiben lieber nur den Namen oder den Namen und den Gruppennamen auf die Namensschilder.
•Stikins Textiletiketten sind gute Namensschilder für den Schlafsack und dessen Hülle oder für Kleidung
•Personalisierte Taschenetiketten sind gut für den Schlafsack, Kulturbeutel oder den Rucksack.
Vinyl Etiketten sind gut für die Isomatte, Wasserflasche, Zahnbürste, Duschgelflasche und andere harte Dinge, die zum Camp mitgenommen werden, sogar für die Einwegkamera oder Taschenlampe.
•Vinyl Schuhetiketten sind gut zum Beschriften von Schuhen am Inneren an der Ferse.
Namensschilder zum Drücken und Festklicken oder die gewebten Aufnäher sind gut für Socken, Jacken und dickere Kleidung.
Was im Camp nicht erlaubt ist
In den meisten Camps sind elektronische Geräte wie Ipods, Handys, PSP, Kasettenrecorder, Fernseher, Radios, Videospiele, Messer, Feuerwerk, Aerosolsprays oder extra Essen neben dem üblichen Snack und Getränk verboten.
Bewerbungsformular
Denken Sie daran, das komplette Bewerbungsformular auszufüllen mit wichtigen gesundheitlichen Infos und einer Notfallnummer, ein Versicherungsformular, falls vom Camp benötigt und der Bezahlung. Es wär ein große Enttäuschung für Ihr Kind, wenn es deswegen etwas verpassen würde oder stellen Sie sich vor es geht Ihrem Kind nicht gut und die Betreuer haben keine Nummer von Ihnen. Der Alptraum jeder Eltern.
Für die Eltern – während Ihr Kind auf dem Camp ist
•Falls es ein Sommercamp ist denken Sie daran Ihrem Kind einen Brief zu schreiben und das Versprechen zu halten in Kontakt zu bleiben. Manche Camps erlauben es, dass Sie ein kleines Paket zum Camp schicken.
•Genießen Sie Ihre Pause. Klar, Sie werden Ihre Kinder vermissen, aber im Nu sind sie wieder da und dann ärgern Sie sich, dass Sie so wenig Zeit für sich haben. Deswegen nutzen Sie die Zeit s gut es nur geht! Kümmern Sie sich mal um sich selbst!
•Falls es ein Sommercamp ist und es einen Besuchertag gibt, dann stellen Sie sicher, dass Sie die Kinder besuchen kommen können.








